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Juni 2017

In diesem Jahr sind es 500 Jahre seit der Reformation. Die von Martin Luther begonnene Reformation ist im Laufe der Jahre sehr unterschiedlich verstanden und interpretiert worden. Die Ausstellung bringt den Besucher zurück in die Anfangsjahre der Reformation, in das 16. Jahrhundert und gibt eine Übersicht über die Bemühungen des einfachen Bürgers durch Religion besser zu werden, mit einem Schwerpunkt auf die in Estland stattgefundenen Reformationsbewegungen. Die Ausstellung ermutigt alle diese Fragen mit der heutigen Welt in Verbindung zu bringen und ihre Meinung auf der Ausstellungswand zu hinterlassen. Die Ausstellung bietet auch Handlungsoptionen an: jeder kann sich in Puzzle zusammensetzen auf die Probe stellen, Flugblätter drucken oder mit Hilfe von einem Spickzettel aus dem 16. Jahrhundert die Todsünden sich beizubringen. Unterschiedliches Kirchengut kann gesehen werden: die Opferkasse, das Kirchengestühl der Nikolaikirche und andere mit der christlichen Symbolik verbundene Gegenstände, archäologische Funde aus dem St. Brigittenkloster, Bücher und Dokumente aus dem 16. Jahrhundert.

Raumgestaltung, Grafikdesign, Gestaltung der Exponate, Vorbereitung der Ausstellungslösungen, Lichtlösungen, Herstellung, Installation